Destination: Iceland

Eine Reise mit ungewissem Ausgang. So könnte man meine diesjährige Urlaubsreise nach Island beschreiben. Eine Woche Stadt, eine Woche Land. Obwohl Land genau das wiedergibt was den schwersten Teil meiner Reise darstellte: harter Boden, kühle Nächte, nasse Klamotten – und trotzdem das Gefühl der glücklichste Mensch auf Erden zu sein. Es folgen Auszüge meines Reisetagebuches.
Montag, 18. Juli 2011
Knapp 4 Stunden Flug liegen zwischen Köln/Bonn und Reykjavik. Während des Fluges geht um 1 Uhr nachts die Sonne über dem Horizont wieder auf und ich bin überrascht. Es ist ungewöhnlich dunkel. Das muss wohl an der schweren Wolkendecke liegen, die über der Reykjanes-Halbinsel hängt. Meine Uhr zeigt 3 Uhr morgens an – und so stelle ich sie einfach 2 Stunden zurück. Etwas müde tapse ich aus dem Flieger und werde herzlich von zwei altbekannten Gesichtern begrüßt. Anschließend beziehe ich mein kleines und feines, fast schon im IKEA-Stil eingerichtetes Zimmer im Gästehaus in Reykjavik und bin gespannt, welche Eindrücke sich mir in den kommenden Tagen bieten.
Dienstag, 19. Juli 2011
Der Tag fängt gleich gut an. Lucia hat Geburtstag und gut gelaunt singen wir ihr zu Sektfrühstück (ich trinke einen heißen Kaffee) und Yes-Törtchen ein Ständchen. Die Stadtrundfahrt, die anschließend auf dem Programm steht, kommt bei unserer momentan 8-köpfigen Gruppe gut an, denn keiner ahnt, was wir in der kommenden Woche noch Tolles erleben werden…
Samstag, 23. Juli 2011
Man mag es fast nicht glauben. Lucia und Björnson, welche in einem Nachtclub hier in Reykjavik hin und wieder jobben, haben ihre Möglichkeiten spielen lassen, sodass sie und ich heute in den Genuss eines Live-Sets von mir im Club „Kapital“ kommen.
Montag, 25. Juli 2011
Ich decke mich im Kringlan-Einkaufszentrum mit Lebensmitteln ein und lasse danach die Hauptstadt mit vollgepacktem Mietwagen hinter mir und starte zu meiner Rundreise in das In- und Umland. Unter grauen Wolken und bei erfrischenden 15 Grad, genieße ich mein erstes isländisches Picknick an einem Rastplatz mit schönem Blick über den Thingvalavatn und die Abbruchkante. Frisch gestärkt erwandere ich die Allmanagja-Schlucht, in der einst das Parlament tagte bis zum Öxarafoss, dem Axtwasserfall, der entstand, als einst ein entzürnter Gott wütend zur Axt gegriffen haben soll. Beeindruckt bin ich sowohl von der historischen Vergangenheit (ältestes Parlament der Welt) dieses Ortes als auch von den geografischen plattentektonischen Gegebenheiten. Denn hier wird deutlich, wie die amerikanische und die eurasische Platte auseinander driften. Da macht es Spaß den Hampelmann zu spielen und ein Bein auf jeweils eine der Platten zu stellen. Nicht sehr weit entfernt vom Thingvalavatn-Nationalpark erwartet mich bereits das nächste Highlight – das Sulfatarengebiet Geysir. Um den Geysir Strokkur, der mich immer wieder mit seinen Ausbrüchen begeistert, brodeln zahlreiche heiße Quellen. Seit einem Erdbeben im Jahr 2000 im Fludirgebiet ist sogar der original Geysir „Geysir“, nachdem alle Geysire der Welt benannt sind, wieder aktiv und überrascht mich mit seiner kleinen Show. Wie alle Besucher bin auch ich bald süchtig nach den Ausbrüchen des Strokkur („einmal noch…“) und ich kann mich nur schwer losreißen. Bei blauem Himmel besuche ich ein zweites Mal den Geysir. Besonders fasziniert mich das Entstehen der türkisfarbenen Blase, bevor die heiße Fontäne durchbricht und hochzischt. Ich bin heute morgen zügig aufgebrochen und kann den Fußweg am Gullfoss noch hinunter wandern bevor er für Ausbesserungsarbeiten komplett gesperrt wird. Der Gullfoss macht seinem Namen (goldener Wasserfall) alle Ehre. Auch bei meinem dritten Besuch löst er Begeisterung aus. Ich setze meine Tour über die Kjölur-Piste durch das isländische Hochland fort. Mein Tourguide kennt ein idyllisches Plätzchen, etwas abseits, an einem tollen Wasserfall und mit Blick auf den strahlenden Gletscher Hofsjökull, wo ich bei warmen Sonnenstrahlen zu Mittag esse. Mitten in der Wüste gibt es die kleine Oase Hveravellir. Eine warme Quelle, ein kleiner „Dampfvulkan“ und bunte Wassertümpel bilden kontrastreiche Farbspiele vor der unwirklichen Kulisse der Gletscher. Nach einem Spaziergang durch die brodelnde Landschaft lasse ich mir ein Bad im heißen Pool nicht entgehen. Später kann ich von einem Aussichtspunkt sogar einen dritten, den 33 km entfernten Gletscher Eiriksjökull sehen. Schließlich habe ich es gegen Abend geschafft, lasse das Hochland hinter mir und erreiche wieder lebensfreundlicheres Land. In Varmahlid gibt es traditionsgemäß Kaffee und Kuchen. Anschließend fahre ich weiter nach Holar in Hjaltadal. Der ehemalige Bischofssitz ist ein netter kleiner Ort in malerischer Landschaft. Der Lachs zum Abendessen ist komischerweise sehr lecker und so möchte ich davon doch in der Tat etwas mehr. Anschließend vertrete ich mir noch etwas die Füße und bemerke meine tief gehende Liebe für dieses Land. Ich erkunde dabei den naheliegenden Hausberg. Von oben ergibt sich eine unglaubliche Stimmung, als vom Meer eine Wolkenwand in das Tal vordringt. Die Sonne schimmert auf die Wolken und der mitternächtliche Abstieg durch den nebligen Wald macht Elfen und Trolle wieder ein bisschen realer. Meine Unterkunft ist zum ersten Mal das Zelt, für welches ich wohl mindestens eine Stunde des Aufbaus benötige. Typisch Uwe – denkt vorher an alles, nur nicht daran, wie man das Zelt aufbaut.
Dienstag, 26. Juli 2011
Akureyri: Mit einem „Frühstücksbüffet“ fängt der Tag gut an, auch wenn ich Fisch am Morgen echt nicht leiden kann. Ich besuche das Museum Glaumbaer – eine original erhaltene Grassodenfarm. Hier gewinne ich einen guten Eindruck vom harten Leben, dass hier einst geführt wurde. Meine Fahrt führt mich durch die liebliche Öxnadalsheidi und an einem Gebirgszug vorbei, den ich spontan zu „Dolomiten“ erkläre. Zurück in der Zivilisation in Akureyri, genieße ich bei einem Bummel durch die kleine Fußgängerzone leckeres Softeis. Sommerliche Temperaturen, strahlend blauer Himmel, gigantische Landschaft, Godafoss und Pseudokrater – ein Highlight jagt heute das andere. In den Lavaformationen von Dimmuborgir kann man den einen oder anderen Troll erkennen und im Gebiet der Krafla habe ich keinen Zweifel mehr inmitten eines Hexenkessels zu stehen. Überall blubbert und raucht es aus dem Boden. Man glaubt fast, die Erde könne jedem Moment – so wie zuletzt – wieder aufbrechen und Lava spucken. Ein Rundgang um die Viti – die Höhle – beendet diesen schönen und ereignisreichen Tag bevor ich mich ausgehungert auf das Abendessen, gegrilltes Gemüse und Lamm, stürze und endlich mal wieder meine Mails checke und Freunde in Deutschland kontaktiere.
Mittwoch, 27. Juli 2011
Myvatn-Gebiet: Ich freue mich auf den heutigen Tag. Ich habe richtig gute Laune. Ich möchte die Tjörnes-Halbinsel umrunden. Das Wetter hält mir auch die Treue und bei herrlichem Sonnenschein erkunde ich die ehemalige Walfänger-Stadt Husavik. Ein Museum dokumentiert die Vergangenheit der Walfangboote. Auf der Weiterfahrt stoppe ich noch an jener großen Vogelklippe, welche mir bereits schon vor Jahren nachts den Schlaf raubte. Ich sehe Papageientaucher und erreiche die Hufeisenschlucht Asbyrgi. Odin schickt mir Sonne zum Picknick, während ich die verschiedenen Entstehungsvarianten der markanten Felsformation studiere. In Hljodaklettar sieht es aus, als ob der Schöpfer übrig gebliebenes Material zwischengelagert hätte. Ich bin begeistert von den beeindruckenden Basaltformationen und dem roten Berg, den ich natürlich besteige. Doch das war noch nicht das letzte Highlight des Tages. Der Dettifoss, Europas mächtigster Wasserfall erwartet mich mit seinen unglaublichen Wassermassen, die sich wagemutig den Canyon hinunter stürzen. Durch die Gischt bin ich triefend nass, werde aber dafür mit einem Regenbogen für alles entschädigt. Auf einer abenteuerlichen Allradpiste werde ich kräftig durchgeschüttelt bis ich schließlich wieder das Myvatn-Gebiet erreiche. Namaskard, ein Solfatarenfeld mit zahlreichen Schlamm- und Blubberlöchern bildet den Tagesabschluss. Manche Gasblasen erreichen eine erstaunliche Größe und spucken wütend mit Schlamm nach mir. Dumme Dinger. Anschließend steht mir eine lange Etappe bevor. Ich will die Missetäterwüste durchqueren. Davor habe ich einen schönen Blick auf Herdubreid, der Königin der isländischen Berge. Eigentlich will ich in Mördrudalur, beim wohl einsamsten Hof Islands, eine Pause machen, aber die Farm hat seit diesem Jahr eine Umgehungsstraße bekommen und die Ringstraße Nr. 1 führt nun in 8 km Entfernung an dem nun noch einsameren Hof vorbei. Damit ich nicht den restlichen Tag im Wagen sitzen muss, unternehme ich noch einen Abstecher um den Lagarfljöt und wandere hinauf zum Hengifoss, Islands dritthöchstem Wasserfall. Auch dieser begeistert mich, wie immer, mit seinen bildschönen Basaltsäulen. Außerdem gibt es hier am See Islands größtes zusammenhängendes Waldgebiet und es ist für mich inzwischen ziemlich ungewohnt, durch einen Wald zu fahren. Zudem blühen hier blaue Lupinen in Massen und bilden einen wunderschönen Kontrast zu den milchblauen Lagunen des Sees. Später, als ich über einen fast 1.000 Meter hohen Pass zur Ostküste fahre, lasse ich leider auch den Sonnenschein zurück. Hier an der Ostküste Islands hängen die Wolken fest. Die Straße schlängelt sich an langen Fjorden entlang. Kurz vor Höfn reißt die Wolkendecke wieder auf und tanzende Sonnenstrahlen entschädige mich für das grau der vergangenen zwei Stunden. Bald ist auch meine Unterkunft erreicht und ich habe einen schönen Blick auf die Eiszungen des Vatnajökulls. Doch die Nacht wird kalt. Zeit für warme Gedanken.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Vatnajökull: Ich komme den mächtigen Gletscherzungen immer näher bis plötzlich der Jökulsarlon mit seinen Eisbergen aus dem Nebel auftaucht. Beim Wandern, an das ich mich erst gewöhnen muss, entlang des Sees, fernab des Touristenrummels ist nur das Knacken des Eises und das vereinzelte Donnern von abbrechendem Eis zu hören. Ich kann es nicht lassen und nehme ein Bad im Gletschersee. Ich bin überrascht wie „warm“ das Wasser ist. Dachte ich doch, dass es Eisbaden gleichen würde. Im Skaftafell-Nationalpark besuche ich anschließend den Svartifoss und anschließend die beeindruckende Gletscherzunge Svinafellsjökull. Meine feudale Übernachtung verbringe wir im Ort mit dem unaussprechlichen Namen Kirkkkkkkbeiklaustur oder so ähnlich.
Freitag, 29. Juli 2011
Kap Dyrholae: Das Wetter ist heute trüb – aber, so wie die ganze Woche schon, trocken. Am Kap Dyrholae lassen mich die Papageientaucher ganz nah heran. Außerdem kann ich die Felsen erkennen, als angeblich zwei Trolle versuchten, einen Dreimaster an Land zu schieben und vom Sonnenlicht überrascht wurden. Der Skogarfoss, etwas weiter auf der Route, fällt in ziemlicher Perfektion und Symmetrie beeindruckende 60 Meter. Diese Höhe werde ich nun ersteigen. Um 12:15 Uhr breche am Skogarfoss auf. Der Himmel bleibt weiter trüb und weiter oben erwartet mich dichter Nebel. Teilweise ist der Nebel so dicht, dass ich nicht einmal den Pfad vom Weg in den Fluss runter sehen kann. Welch krasser Gegensatz ist das zu meinen 4 Jahre zurückliegenden Erinnerungen mit schönstem Wetter beim damaligen Abstieg. Die erste Schutzhütte erreiche ich um 17:15 Uhr. Sie liegt auf 930 Meter und ist von Altschneefeldern umgeben. Ein komisches Gefühl umgibt mich, hier Ende Juli Schnee zu sehen. Die kleine Schutzhütte ist schon mehr oder weniger ergebnislos mit einem kleinen Gasstrahler eingeheizt worden und ich stärke mich derweil mit Tee und Schokokeksen. Nach 30 Minuten Pause bin ich immer noch verschwitzt und bevor mir völlig kalt wird, breche ich zur Zieletappe auf. Der Nebel ist dicht, aber ich kenne die Richtung noch und vertraue auf die gut sichtbaren Spuren im Schnee. Schon nach 20 Minuten erreiche ich den Wegweiser zur Hütte Fimmuvorderhals und 10 Minuten später erreiche ich sie dann auch. Die Hütte liegt auf 1130 Meter und hätte bei klarer Sicht einen gigantischen Ausblick. Ich bin hier mutterseelenallein auf der Hütte, schließe das Gas an und koche ein Nudelgericht. In der Hütte ist es erstaunlich warm und über Nacht trocknen meine nassen Sachen. Ich erblicke ein überwältigendes Sternenzelt. Für einen Städter wie mich ein ergreifender Moment.
Samstag, 30. Juli 2011
Fimmuvorderhals: Auch am neuen Morgen raubt mir der Nebel jegliche Aussicht. Es wirkt wie ein unheimlicher Horrorfilm. Nur kurz kann ich die gestrige Schutzhütte erkennen, bevor ich um 10:30 Uhr aufbreche. Auch heute finde ich mich im Nebel wieder gut zurecht und erreiche bald das Hochplateau auf etwa 830 Meter. Hier reißt der Nebel auf und ich habe bei meinem zweiten Frühstück ganz schöne Ausblicke auf die bizarre Landschaft der Thorsmaerktäler und Ostseite des Gletschers Myrdalsjökull. Der weitere Weg ist stellenweise drahtseilgesichert, manchmal etwas ausgesetzt, aber insgesamt ganz gut für Wanderer zu gehen. Gegen 14 Uhr erreiche ich das Tal und inzwischen hat leichter Nieselregen den Nebel abgelöst. Am Abend hängen die Wolken sehr tief und ich mache nur einen kleinen Abendspaziergang am Fluss entlang. Morgen wird mein letzter „Wandertag“ sein. Ich bin gespannt.
Sonntag, 31. Juli 2011
Thorsmoerk: Bei strahlendem Sonnenschein verlasse ich die Hütte Básar. Was ich für einen typisch isländischen Witz hielt, wurde Realität. Das gesamte Thorsmoerktal ist von Hunderten Studenten belagert, die hier jedes Jahr an den ersten August-Tagen ausgiebig feiern. Zwischen den niedrigen Büschen glitzern die auf Hochglanz polierten Scheiben und Chromstoßstangen der wuchtigen Allradfahrzeuge, dahinter ducken sich zahlreiche Zelte. Trotz einer offensichtlich durchfeierten Nacht ist die Jugend Reykjaviks immer noch fröhlich und guter Dinge. Während ich mir meinen Weg bahne, werde ich immer wieder aufgefordert mit ihnen zu singen und zu musizieren. Als ich einer Gruppe erzähle, dass ich noch weiter nach Botnar laufe, gucken sie mich ratlos an und beschließen mich ein Stück zu begleiten. Von Básar aus kann man die eigentliche Thorsmörkhütte Langidalur bereits erkennen und eine halbe Stunde später auch erreichen. Auch hier wurde und wird noch fleißig gefeiert. Von der Langidalur-Hütte mache ich einen Abstecher auf den Berg Valahnukur (458 Meter). Oben habe ich eine schöne Aussicht in das Flusstal und auf die Gletscher. Schöne Landschaft bei schönem Wetter. Auf dem weiteren Weg durchquere ich den legendären Thorsmoerk-Wald und als ich mir bezüglich des Wegs nicht ganz sicher bin, erklärt mir ein isländischer Jugendlicher: „… falls man sich in einem isländischen Wald verirrt, solle man doch einfach aufstehen und sich neu orientieren.“ Schon bald lasse ich den duftenden Wald hinter mir und steige ab zur Pröngá. Ich muss zum ersten mal einen Fluss durchqueren und finde es ziemlich aufregend. Gleich nach dem Fluss erklimme ich eine Anhöhe, überquere auf einer Brücke die Ljósá und anschließend führt der Weg etwa 2 Stunden im leichten auf und ab durch immer kahler werdende Steppe. Immer wieder habe ich prächtige Blicke auf den Gletscher und einzelne Gletscherzungen. Schließlich überquere ich den reißenden Gletscherfluss Entujökulls auf einer Brücke und steige anschließend steil durch losen Sand wieder auf. Nach dieser schweißtreibenden Leistung ist es nicht mehr weit zur Hütte Emstrur. Die heutige Wanderzeit war etwa 6 Stunden, bei einer Strecke von ca. 16 km. In der Nähe der Hütte Emstrur gibt es einen sehr beeindruckenden Canyon. Ein Abendspaziergang dorthin lohnt sich auf jeden Fall. Außerdem kann man im nahe gelegenen Bach ein erfrischendes Bad nehmen. Ich entspanne mich, meine Knochen und Muskeln und genieße die Einsamkeit. Kein Wanderer weit und breit, schöne Aussicht, so stelle ich mir Island vor. Zeit meine Gedanken zu sortieren und ihnen freien Lauf zu gestatten. Ich döse vor mich hin. Herrlich! Aber allen schönen Momenten in Ehren, geht es morgen wieder zurück in die Zivilisation.
Montag, 01. August 2011
Heimfahrt: Ein letztes morgendlich-angenehmes Bad im Bach und am Nachmittag fahre ich schließlich nach Reykjavik zurück. Lucia und Björnson erwarten mich bereits, während die anderen noch unterwegs sind um ihre täglichen Geschäfte abzuwickeln. Ich berichte ihnen von meinen „Abenteuern“ und erzähle, wie geschafft ich nun bin. Sie lächeln und laden mich ein letztes Mal zum Kaffee in die Stadt ein. In später Nacht verabschiede ich mich schließlich leicht verweint von meinen Freunden und trete Pizzagestärkt den Heimflug nach Köln an. Danke Island und bis bald!
Uwe

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